Fachbuch_CMD2

CMD COMPACT KG
Gerd Christiansen

FORTBILDUNGSINSTITUT FÜR ZAHNÄRZTE
SCHWERPUNKT CMD DIAGNOSTIK & THERAPIE
CRANIOMANDIBULÄRE DYSFUNKTION

Das Kiefergelenk verstehen

Über das Buch

Gerd Christiansen
„Das Kiefergelenk verstehen“

1. Auflage 2012
Hardcover 338 Seiten | 580 Abb.
ISBN 978-3-00-039806-3
CMD-Compact Verlag

Preis: 179,00 EUR
inkl. MwSt. + Versandkosten

In seinem Buch „Das Kiefergelenk verstehen“ beschreibt G. Christiansen in vielen selbsterklärenden Bildern die wichtigste Eigenschaft des Kiefergelenks: Die Bewegung – Physiologie und Pathologie der Bewegung und deren Folgen für die Symptomatik des CMD-Patienten. Da eine präzise Beschreibung des Bewegungablaufs palpatorisch nicht möglich ist, benutzt er die computergestützte Condylographie sozusagen als Mikroskop des Funktionsdiagnostikers.

Gelenke zu verstehen bedeutet natürlich auch, deren Bewegung zu verstehen. Was unterscheidet physiologische Bewegungsabläufe von pathologischen? Welches sind die Parameter des Pathologischen? Wie sieht das aus, was steckt dahinter – das strukturelle Korrelat. Damit führt uns der Autor ein in das Wesen der Cranio-Mandibulären Dysfunktion: Die pathogene Kondylenposition innerhalb des, den Kondylus umgebenden Funktionellen Gelenkraums. Anhand vieler „Kurven“darstellungen erarbeitet der Autor mit dem Leser die momentane pathologische Ist-Position, um dann, logische Konsequenz, eine therapeutische Soll-Position zu entwickeln. Das Kiefergelenk stellt ein überaus präzises, biologisches System dar. Eingriffe in dieses können weitreichende Folgen nach sich ziehen.

Andererseits jedoch ist das System Kiefergelenk heute messtechnisch zugänglich. Aufgrund computergestützter Bewegungsdarstellung (3D, vergrößert, objektivierbar…) entsteht für den Leser ein völlig neues, klares, vor allem aber faszinierendes Bild der Funktion und Dysfunktion dieses Gelenks.

Wir beginnen zu verstehen.

Stimmen zum Buch

Physiologie und Pathologie der Bewegung
Die computergestützte Funktionsanalyse. Eine systematische Arbeitsanleitung

Nachdem Gerd Christiansen 2008 in seinem ersten Buch „Nie wieder verlorener Biss“ für großes Aufsehen in der zahnärztlichen Welt gesorgt hatte, legt er jetzt mit seinem zweiten Werk markant nach. …. Schon in der Einleitung macht der Autor klar, was sein Buch nicht sein soll, eine Wiederholung von bereits Geschriebenem, Gehörtem, Gelesenem. Vielmehr will er in 21 Kapiteln eine systematische Arbeitsanleitung entwickeln, die ein neues Basiswissen zur Kiefergelenkfunktion und –dysfunktion anbietet. Präzise kann eine therapeutische Positionierung der Gelenke mittels einer Aufbissschiene fest-gelegt werden. Solche Postulate machen neugierig, gerne liest man weiter und wird fündig….Abschließend darf man festhalten: Ja, es findet sich viel Neues, ja fast Spektakuläres zum Thema CMD in diesem Buch.  Gerd Christiansen hat mit diesem Buch den Gold Standard der computergestützten Funktionsanalyse festgelegt.

If you can measure it, it’s a fact. If you can’t, it’s an opinion. Das Buch ist für alle geschrieben, die sich mit der Funktionslehre befassen (wollen).”

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Prof. Roman SchubertMünchen | Rezension ZMK Ausgabe 6 | Juni 2013

“Gerd Christiansen hat sich wieder zu Wort gemeldet. Nach seinem von der Zahnärzteschaft sehr wohlwollend aufgenommenen Werk „Nie wieder ’verlorener Biss‘“ … widmet er sich nun seinem Herzensanliegen, den „kleinen und komplexen“ (S. 17) Kiefergelenken. „Wir haben uns Gedanken gemacht“, schreibt er in seinem Vorwort, „sind in die Tiefe gegangen, haben versucht, das [kraniomandibuläre] System nochmal von vorn zu betrachten, fernab bestehender Literatur.“ (S. 9). Letztere Aussage ist – glücklicherweise − nicht ganz korrekt, führt der Autor zur Untermauerung seiner Sichtweisen doch zahlreiche bekannte Namen an, allen voran Albert Gerber (Zürich, 1907–1990). Wer Gerd Christiansen kennt, weiß seinen trockenen bayerischen Humor zu schätzen − und kann sich schon gleich zu Beginn der Einleitung ein herzhaftes Lachen nicht verkneifen, wenn er liest „Schon wieder: 400 Seiten Diagnostik – 20 Seiten Therapie – Eben nicht!“ (S. 17).”

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Jens C. Türp, Basel Deutscher Ärzte-Verlag | DZZ | Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift | 2013; 68 (2)

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